The Invisible String — Premiere im ausverkauften Babylon

Gestern Abend fand im restlos ausverkauften und mit zusätzlichen Stühlen versehenen, altehrwürdigen Kino Babylon in der Rosa-Luxemburg-Strasse die Weltpremiere des Dokumentarfilms und absoluten, unumstrittenen Frisbee-Standardwerks The Invisible String statt. Das Publikum war voller altbekannter und teilweise schon seit Jahren nicht mehr gesehener, fröhlich dreinblickender Gesichter, man könnte auch sagen, die Frisbee-Prominenz ist quer durch die gesamte Republik angereist.

Die Stimmung mit 1a-fantastico-ultraschick zu beschreiben reicht einfach nicht aus. Immer wieder brandet Szenenapplaus auf, das Publikum jubelt wie bei einem richtig rockenden Konzert. Fantastisch.

Regisseur und Produzent Jan Bäss, die Drehbuchautoren und Co-Produzenten Gregor Marter und Michael Osterhoff und die gesamte Crew haben einfach DEN Meilenstein gesetzt.
Der Film hält noch mehr, als er schon durch die grandiosen Trailer im Vorfeld versprochen hatte.
Das schier Unmögliche passiert hier einfach, der sagenumwobene und oft beschworene Frisbee Spirit…it´s right there.
Yeah. Yeah. Yeah.
Am Dienstag ist ein zweites Screening im Filmtheater am Friedrichshain. Unbedingt hingehen!

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3 Kommentare zu The Invisible String — Premiere im ausverkauften Babylon

  1. Schmoove sagt:

    Und ich war dabei 🙂 Yeah!

  2. Susann sagt:

    dem ist nichts hinzuzufügen. es war einfach nur ganz groß. und wie geil, dass du die dreidflugaktion auf video hast!

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